Infomaterial / Presse

Pressematerial als Download: Logos und Banner, Fotos vom Haus (8,6MB)
Pressespiegel bis zum 30.04.2010 in einem PDF laden (3.1MB)

taz: Linke in Weißensee im Visier der Neonazis

15.07.2010: Peter Nowak schreibt in der taz über einen vereitelten Angriff auf die Kuh: “Linke in Weißensee im Visier der Neonazis” (pdf)

Berliner Woche: ''Der weise Hai'' am Weißen See

19.05.2010: die Berliner Woche schreibt in der Weißensee-Ausgabe zum neuesten Theaterprojekt: “Volkstheater inszeniert ein neues Heimatstück” (pdf)

Berliner Woche: Alter Schulhof soll blühender Garten werden

05.05.2010: Die Berliner Woche schreibt in der Weißensee-Ausgabe zur Umgestaltung des alten Schulhofgeländes: “Alter Schulhof soll blühender Garten werden” (pdf)

Berliner Woche: Die Nächte der drei Schwestern

Berliner Woche zur Theateraufführung der Schwestern Bronte28.04.2010: Die Berliner Woche schreibt in der Weißensee-Ausgabe zur Theateraufführung “Die Nächte der Schwestern Bronte”: “Die Nächte der drei Schwestern” (pdf)

Newsletter Frühling 2010

Der Frühling ist endlich da und auch im KuBiZ blüht es aus allen Fenstern und Giebeln. Im Volkstheater Weißensee wird das neue Stück über die „Schwestern Brontë“ aufgeführt und der Offene Garten hat sich die Eingangsfläche des KuBiZ vorgenommen und veranstaltet einen Saat- und Pflanzschenkmarkt. Die Holzwerkstättin öffnete Ende März ihre Tore und das KuBiZ spricht auf Seite 2 unseren fleißigen Helfern ein großes Dankeschön aus. Auf Seite 3 gibt es weitere Infos zu anstehenden Terminen, sowie einen Blick in den Pressespiegel. Und zum Ende stellen wir vor, wie ihr Räume im KuBiZ mieten und wie ihr uns unterstützen könnt.

>> Newsletter Frühling 2010 als PDF laden (1,1 MB)

Paper von id22 zum grünen Mietenkongress: Das Experiment Stadt?

04. März 2010 – Beitrag der “experimentcity – Initiative für eine Kultur der nachhaltigen Stadtentwicklung” von Michael LaFond und Jon Richter im Rahmen des grünen Mietenkongress 2010 . Die beiden Autoren der Initiative experimentcity entwerfen mit ihrem Text ein Bild von genutzten Freiräumen wie der Wagenburg Lohmühle in Treptow, dem Werkpalast in Lichtenberg oder auch dem KuBiz in Weißensee (ein über das bereits in anderen Beiträgen eingeforderte Erbbaupachtrecht realisiertes Projekt). Dabei stellen sie die Initiative experimentcity vor. Der Erhalt der Förderung oder besser noch der Ausbau der Förderprogramms etwa der KfW-Bank würden Rahmenbedingungen immer weiterer Projekte und damit eine Verbesserung der Stadtkultur bedeuten.  Und nur so meinen die Autoren, sei es möglich, Freiräume in der Stadt zu erhalten – und zu nutzen.