Wo finde ich dieses Projekt?

Kommune jetzt!

Wir haben im Kultur und Bildungszentrum (KuBiZ) in Weißensee eine kommunitäre Gemeinschaft gegründet. Auf zwei Wohnetagen mit rund 420 m² Fläche haben wir Platz für bis zu 15 Kommunard_innen.

Ein Grundsatz unserer Gemeinschaft ist es, die für uns verfügbaren ökonomischen Ressourcen (Eigentum) zu teilen. In der Gruppe sollen etwa gleich viele Männer, Frauen und Menschen, die sich keine normierten Geschlecht zuordnen wollen/können, leben.
Der Vereinzelung und Unverbindlichkeit in herkömmlichen WGs wollen wir gegenseitige Unterstützung und Solidarität im Alltag entgegensetzen. Dies wird die Möglichkeiten deS EinzelneN zur Selbstverwirklichung stärken. Voraussetzung ist gegenseitiger Respekt und das Achten von Grenzen. Wir wollen das Wohnen mit Kindern abseits der Kleinfamilie möglichst attraktiv machen und Raum für Menschen schaffen, die sich nicht in den heterosexuellen Mainstream einordnen möchten/können.
Ein politisch aktives Leben in der Gruppe wie auch für die Einzelnen soll für uns auch langfristig seinen Reiz behalten… denn es gibt viele Gründe sich für eine andere Gesellschaft einzusetzen.
Derzeit sind wirt fünf Kommunard_innen sowie mehrere Bewohner in Probezeit.

Wir haben die großen Klassenräume der alten Schule gemeinsam ausgebaut und für ein Leben in der Großgruppe gestaltet. Unsere Wohnung im KuBiZ verwalten wir selbstverständlich autonom und beteiligen uns an den Gemeinschaftsaufgaben im Gesamtprojekt. Einige von uns sind in den projekten des Hauses, wie der Medienwerkstatt, dem offenen Garten und dem Seminar- und Gästehaus aktiv.

Durch die Vielfalt an Projekten, die parallel von vielen Gruppen im KuBiZ betrieben und aufgebaut werden, bieten sich viele Möglichkeiten den politischen Handlungsraum zu erweitern und das eigene politische, soziale oder künstlerische Engagement zu stärken.

Die AktivistInnen, die mit dem Ausbau des KuBiZ und der Wohnräume beteiligt sind, möchten mit dem Projekt den Kiez (Weißensee) nachhaltig verändern und eine Alternative zum kulturellen Mainstream aufbauen. Dabei bietet der Kiez noch viel Platz für neue Projekte und Ideen.

Ihr wollt es genauer wissen? Dann schaut doch in die FAQ!

Bei Interesse meldet euch per E-Mail  bei Kommune@KuBiZ-Wallenberg.de und wir informieren euch über die weiteren Möglichkeiten der Teilhabe.

wohnen

Wir haben im Kultur und Bildungszentrum (KuBiZ) in Weißensee eine kommunitäre Gemeinschaft gegründet. Auf zwei Wohnetagen mit rund 420 m² Fläche haben wir Platz für bis zu 15 Kommunard_innen.

Ein Grundsatz unserer Gemeinschaft ist es, die für uns verfügbaren ökonomischen Ressourcen (Eigentum) zu teilen. In der Gruppe sollen etwa gleich viele Männer, Frauen und Menschen, die sich keine normierten Geschlecht zuordnen wollen/können, leben.
Der Vereinzelung und Unverbindlichkeit in herkömmlichen WGs wollen wir gegenseitige Unterstützung und Solidarität im Alltag entgegensetzen. Dies wird die Möglichkeiten deS EinzelneN zur Selbstverwirklichung stärken. Voraussetzung ist gegenseitiger Respekt und das Achten von Grenzen. Wir wollen das Wohnen mit Kindern abseits der Kleinfamilie möglichst attraktiv machen und Raum für Menschen schaffen, die sich nicht in den heterosexuellen Mainstream einordnen möchten/können.
Ein politisch aktives Leben in der Gruppe wie auch für die Einzelnen soll für uns auch langfristig seinen Reiz behalten… denn es gibt viele Gründe sich für eine andere Gesellschaft einzusetzen.
Derzeit sind wirt fünf Kommunard_innen sowie mehrere Bewohner in Probezeit.

Wir haben die großen Klassenräume der alten Schule gemeinsam ausgebaut und für ein Leben in der Großgruppe gestaltet. Unsere Wohnung im KuBiZ verwalten wir selbstverständlich autonom und beteiligen uns an den Gemeinschaftsaufgaben im Gesamtprojekt. Einige von uns sind in den projekten des Hauses, wie der Medienwerkstatt, dem offenen Garten und dem Seminar- und Gästehaus aktiv.

Durch die Vielfalt an Projekten, die parallel von vielen Gruppen im KuBiZ betrieben und aufgebaut werden, bieten sich viele Möglichkeiten den politischen Handlungsraum zu erweitern und das eigene politische, soziale oder künstlerische Engagement zu stärken.

Die AktivistInnen, die mit dem Ausbau des KuBiZ und der Wohnräume beteiligt sind, möchten mit dem Projekt den Kiez (Weißensee) nachhaltig verändern und eine Alternative zum kulturellen Mainstream aufbauen. Dabei bietet der Kiez noch viel Platz für neue Projekte und Ideen.